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Eigentlich ein ganz normaler Tag

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Gründe für die Aufnahme in diese Klassen sind unter anderem soziale und emotionale Verwahrlosung, untragbare Verhaltensweisen gegenüber LehrerInnen und MitschülerInnen, Schul- und Lernverweigerung, Gefahr des Abgleitens in die Kriminalität und Suchtproblematik. Die Arbeit mit sozial und emotional benachteiligten SchülerInnen, so genannten Verhaltensauffälligen ist permanente Beziehungsarbeit.

Es ist regnerisch, ein Montag, erfahrungsgemäß ein heikler Schultag.

Die Schüler haben ein Wochenende hinter sich. Meiner Kollegin und mir gehen die üblichen Gedanken durch den Kopf: Was war wieder los am Wochenende, wo haben sich unsere Schützlinge herumgetrieben, was haben sie erlebt, verarbeitet oder nicht verarbeitet? Wer hatte Polizeikontakt? In welcher Stimmung werden sie zum Unterricht kommen? Welche Lernbereitschaft werden sie mitbringen? Wer wird kommen, wer nicht? Die knisternde Spannung des Wochenbeginns liegt in der Luft.

Manuel (15) wartet vor der Klassentür. Freude, dass er da ist. Wir müssen heute unbedingt mit ihm reden. Am Freitag riefen uns seine verzweifelten Eltern an: Der vierte Vollrausch in zwei Wochen, wobei der letzte am vergangenen Mittwoch der schwerste war. Nun wissen wir auch, warum er nicht in der Schule war. Manuel war eine Viertelstunde bewusstlos, Notruf, Rettung, zwei Tage Spital. Manuel ist in einer Clique, wo nur getrunken wird. Dabei geht es sonst - laut seiner Mutter – zu Hause viel besser, seit er in unserer Klasse ist.

Bevor er zu uns kam, sprang er zuletzt sogar seiner Lehrerin an die Kehle, zeichnete sich permanent durch Aggressivität aus, auch seiner Mutter gegenüber. Sein Verhältnis zum autoritären Vater – ein trockener Alkoholiker und zeitweise arbeitslos - ist schwer gestört.

Wir zeigen Manuel unsere Freude, dass er wieder da ist. Ich erzähle ihm von den Sorgen seiner Eltern, ersuche ihn um ein Gespräch - irgendwann am Vormittag. Ich lasse ihn noch wissen, dass sein Alkoholproblem sicher seine spezielle Geschichte ist. Dass er ein netter Schüler ist und wir froh sind, ihn zu haben, aber eine andere. Daran wird nicht gerüttelt! Ein Ansatz eines Lächelns huscht über sein bleiches Gesicht.

8.10 Uhr. Wir setzen uns mit unseren Schülern zusammen. Günther (14) wird erwartungsgemäß zu spät kommen. Wie schon so oft besprechen wir mit den Anwesenden die Verhaltens- und Klassenregeln. Diese werden heute widerspruchslos von den Schülern zur Kenntnis genommen. Sind die Burschen etwa noch nicht munter? Michi grinst verständnislos und Franzi vermittelt via Körpersprache, dass wir gerade bei ihm noch ein gutes Stück Arbeit vor uns haben, bis diese Regeln akzeptiert sind.

Wie erwartet, platzt Günther mitten in die Stunde hinein (8.35) und setzt sich, ein "Morgn!" brummend, auf seinen Platz. Teilnahmslos liest er die schriftlich ausgeteilten Regeln. Anschließend schiebt er den Zettel rasch wieder weg, ganz so als ob das Geschriebene nichts mit ihm zu tun hätte.

8.40 Uhr. Pause. Günther erklärt seine Verspätung, er ist und bleibt ein Individualist. Den Vogel schoss er letztes Schuljahr ab, als er gegen 12 Uhr in die Klasse kam und beim Hereinkommen beschwichtigend sagte: "Regen’s Ihna nit auf, Herr Lehrer, i waß, i bin a bissal z'spät dran!“

Die Mathematikstunde bringen wir mit viel Geduld und gezielten Streicheleinheiten ganz gut über die Runde. Michi (13) lieferte Situationskomik. Ich suchte nach einem Alltagsbeispiel: „Michi kauft 3 Tafeln Schokolade zu € 1,50 und noch 2 Dosen Cola zu € 0,99 …“ Michi unterbricht mich spontan und meint trocken: „Gehn S’ Lehra, so wos fladert ma jo!“

9.40 Uhr. Große Pause. Jause. Schüler haben des Öfteren keine Stärkung mit. Dann liegt es an uns, sie zu versorgen. Ein leerer Bauch studiert nicht gern! Franzi (14) fragt mich, ob er am Gang Tischtennis spielen darf. Ich erinnere ihn an die Regel: „Tischtennis dann, wenn alle deine schulischen Aufgaben erledigt sind!“ Er wolle aber jetzt spielen! „Nein, es geht nicht! Regeln sind da, um eingehalten zu werden - wir haben uns darauf geeinigt! "Und wenn ich doch spiele?", fragt er provokant. "Dann musst du mit Folgen rechnen!", sage ich bestimmt. Er weiß nicht, wie er das einschätzen soll. Er ist neu in der Klasse. Einerseits versteh ich seinen Wunsch nach unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung (wie ein roter Faden bei allen spürbar), anderseits weiß ich aus Erfahrung, dass gerade diese Auseinandersetzungen oft Testcharakter haben – und wehe, wenn man diese Situation nicht erkennt. Schüler verstehen bedeutet ganz sicher nicht, alles zu tolerieren! Franzi zieht wütend ab, schreit etwas, was an dieser Stelle nicht wiedergegeben werden kann, aber er wird's heute sicherlich wieder versuchen – er will seinen Willen durchsetzen. Vermutlich wird er uns später seinen Protest durch Arbeitsverweigerung spüren lassen.

Noch immer Pause. Auch heute setzen sich Schüler zu uns und beginnen einfach zu reden. Wir hören zu, interessieren uns für ihre Probleme, schenken ihnen Zeit - für die meisten eine Ersterfahrung. Das scheinbar belangslose Plaudern ist häufig die Vorstufe für Aussagen mit Tiefgang, wir bekommen wichtige Hintergrundinformationen, die helfen, unser Verständnis für diese Schüler zu vertiefen. Diese Plaudereien sind ein Mosaikstein unter vielen, die Vertrauen schaffen - zwischen uns LehrerInnen und den SchülerInnen – wichtiger Bestandteil unserer Beziehungsarbeit im Lebensraum Schule.

Diesmal erzählt Michi von seiner Mutter. Sie starb an Krebs. Scheinbar emotionslos schildert er bizarre Details. "Das muss wohl sehr schlimm für dich gewesen sein?". - "Nein, nein!", beruhigt er uns lächelnd. Reiner Selbstschutz, wie sollte er sonst damit leben können?

Und Richard (15) erzählt: "Wissen S’, mei Muatta hot mi, wia i kla woa, imma g'holtn und da Vota hot mi dann mit an Ledagirtl g'haut. Des hot scho weh taun!" Seine Narben sind nahezu spürbar. Darüber hinaus erfuhren wir, dass er bereits als kleiner Bub in den Trafiken Schmiere stehen musste, damit sein Vater Zigaretten klauen konnte.

Franzi nimmt wieder den Tischtennisschläger! Ich sage "Franzi, du weißt ... !" Und bin mir sicher, dass er das gleiche Spiel mit meiner Kollegin versuchen wird, aber ebenso sicher bin ich, dass es ihm auch bei ihr nicht gelingen wird. Es ist enorm wichtig, dass wir beide am selben Strang ziehen. Differenzen auf Erwachsenenebene würden die Schüler mit ihrem unbestechlichen Seismographen sofort aufspüren und für den Rest des Schuljahres versuchen, uns gegeneinander auszuspielen. Nur gemeinsam sind wir stark, und gerade dadurch geben wir ihnen den Halt, den sie brauchen. Grenzen vermitteln auch Sicherheit. Unsicherheit macht Angst. Angst und Aggression korrelieren in der Regel; nicht das Setzen von Grenzen, sondern ihr Fehlen ist oft eine Wurzel von Aggressivität. Halt ist aber auch ein Synonym für Geborgenheit. Viele dieser Schüler mussten sich ihr Leben lang nur ver-halten, ohne jemals ge-halten worden zu sein. Im Grunde genommen immer Opfer ihrer Umstände. Mir gehen so manche Gedanken im Laufe des Vormittags durch den Kopf...

Es ist kurz nach 10 Uhr. Meine Kollegin beginnt mit der Deutschstunde. Ich spreche nun mit Manuel ausführlich über sein Alkoholproblem, seine Situation zu Hause, seine persönlichen Probleme. Wir sind alleine in der Schulbibliothek. Ich höre ihm zu, versuche zu verstehen – Abgründe tun sich auf. Mir fällt eine Bemerkung Paul M. Zulehners in den Sinn. Im Rahmen eines Vortrages sprach er von der „psychischen Obdachlosigkeit“ vieler Kinder und Jugendlichen in Zeiten wie diesen.

Deutschstunde. Meine Kollegin spielt unterdessen mit den in der Klasse verbliebenen Schülern den "Rechtschreibkönig", eine allseits beliebte Übung. Beziehungsarbeit steht zwar im Mittelpunkt unseres täglichen Tuns, gleichzeitig soll aber das Unterrichten nicht zu kurz kommen. Auch in unserer Klasse geht es um die Vermittlung von elementarem schulischem Grundwissen – schließlich warten Lehre und Berufsschule auf die meisten von ihnen! An uns liegt es nun, sie behutsam an das heranführen, was wir ihnen schulisch abfordern möchten. Unterricht im herkömmlichen Sinn kann mit unseren sozial und emotional benachteiligten Schülern nicht stattfinden.

Das Gespräch mit Manuel verläuft überraschend konstruktiv. Überraschend? Eigentlich nicht! Ein halbes Jahr intensiver Beziehungsarbeit trägt in der Regel Früchte. Das Gespräch ist auch insofern leichter zu führen, da Manuel ein begabter und gescheiter Bursche ist - bei anderen ist's oft weitaus schwieriger. In jedem Fall muss man die eigenen Argumente permanent in die Gedankenwelt der Schüler übersetzen, ihre Sprache verwenden, um andocken zu können, viel Geduld aufbringen. Trotzdem scheitert man bisweilen an der inneren Mauer des Gegenüber - und versucht doch immer wieder aufs Neue zu verstehen.

Nach einer guten halben Stunde gehen wir wieder in die Klasse zurück, es regnet, nahezu symbolisch für Manuels derzeit tristes Innenleben. Wir bekommen diese Schüler für Stunden aus dem Chaos (von zu Hause) heraus, aber oftmals nicht das Chaos aus ihnen. Manuel verspricht, sich von seinen Freunden fernzuhalten - und wird es wohl wieder nicht schaffen!

Zu meiner Überraschung ist Erich zu Besuch. Erich war vergangenes Schuljahr bei uns, und wir konnten für ihn in Wien eine Installateurlehre finden. Nach wenigen Fragen stellen wir erleichtert fest: Er arbeitet noch. Schnell wird klar, warum er hier ist – er braucht Zuhörer, ein ganzer Rucksack voller Probleme lastet auf seinen Schultern. Wir können und wollen zuhören.

Infolge seiner Schilderungen tun sich Abgründe auf, und ich spüre wieder den "hilflosen Helfer" in mir – wie Erwin Ringel einst so treffend die Situation für Lehrkräfte beschrieb. Wir müssen aufpassen, dass wir mitfühlen, aber nicht mitleiden, mit unseren Schülern mitgehen, dabei aber selbst nicht untergehen. Eine Grat¬wanderung, die ich manchmal schaffe und manchmal nicht.

Erich verlässt uns wieder. Ich begleite ihn nach draußen. Nervös zieht er an seiner Zigarette. Ich wünsche ihm alles Gute und erinnere ihn daran, dass er bei uns jederzeit willkommen ist, dass er mich anrufen möge, wenn es ihm schlecht ginge.

Mit Erich verbindet mich eine berührende Geschichte: Er war erst kurze Zeit bei uns. Und wir übten für die Mathematik-Schularbeit. Am Tag der Schularbeit blieb ich immer wieder bei ihm stehen, zeigte ihm mal da, mal dort etwas, ging auf Fragen ein, half ihm bloß so viel, dass seine Mitschüler nicht protestierten. Gemeinsam schafften wir die Schularbeit. Am Ende kam ein „Gut“ heraus. Erichs Strahlen vergesse ich nicht so schnell. Wenige Tage später war Weihnachten. Nach den Weihnachtsferien rief mich seine Mutter an. Ihr Stimme klang sehr ergriffen: „Herr Lehrer, Sie können sich nicht vorstellen, was der Erich gemacht hat. Er hat seine Schularbeit in Weihnachtspapier gewickelt und für uns unter den Baum gelegt. Er hatte zum ersten Mal einen Zweier geschrieben!“

Und da ist noch Rene (16). Sieht allerdings aus wie ein Zwölfjähriger. Verdacht auf Magersucht. Scheidungsjugendlicher. Hin und her gerissen zwischen seinem Vater und seiner Mutter – die üblichen Loyalitätskonflikte! Manchmal unansprechbar, apathisch, im Schneckenhaus seiner verletzten Gefühle verkrochen. Auf die Frage, wie es ihm gehe, hören wir meist ein stereotypes „Eh gut, was fragen Sie immer?“. Ein Bild des Jammers! Mich wundert schon lange nicht, dass Kinder durchdrehen oder im wahrsten Sinne des Wortes ein „ver-rücktes“ Leben führen – vielmehr wundert es mich, dass nicht mehr Kinder sich ausklinken angesichts der Umstände, die sie mitunter jahrelang zu ertragen und auszuhalten müssen. Ertragen und aushalten! Das beinhaltet halten und tragen – unser Angebot an unsere Schüler. Nicht selten ein Erstangebot!

Manuel und Richard kommen zu mir.

Richard wiederholt die vierte Klasse Hauptschule, war fünf Monate nicht in der Schule; sozial-emotional auf Volksschulniveau, zugleich allerdings sehr intelligent mit einem erstaunlichen Allgemeinwissen, das er seinen Mitschülern gegenüber gern ausspielt. Die wiederum rächen sich, indem sie ihm zeigen, dass Muskelkraft dem Hirnschmalz vorzuziehen ist.

Beide fragen, ob wir heute noch Fußball spielen. Kein Problem! Wir sind mit unserem Tagespensum fertig. Bloß Franzi streikt noch immer. Wir werden ihn nicht zwingen zu arbeiten – das endet meist im Chaos und bringt nichts! Aber während die anderen spielen, werde ich mit ihm in der Klasse bleiben - reden, motivieren, hoffen! Ja, hoffen, dass er trotz der Grenzen und Konsequenzen spürt, dass ich ihn mag. Das ist mir sehr wichtig, denn: Einen Schüler, den ich nicht mag, kann ich nicht unterrichten! Und ein Schüler, der das spürt, lässt sich nicht unterrichten! Oft leichter gesagt, als getan – und doch ist es so und niemals anders!

Ich arrangiere ein Match mit unserer Nachbarklasse, die Turnen am Stundenplan hat. Es ist mittlerweile 11.20 Uhr. Meine Kollegin begleitet die Schüler in den Turnsaal. Natürlich muss Richard wieder mal an alle Klassentüren klopfen! Einmal nichts sagen …

Franzi schreibt dann doch – ich gebe mich mit der Hälfte zufrieden. Die Tatsache, dass er seinen Widerstand aufgab, muss belohnt werden. Wir gehen gemeinsam zu den anderen in den Turnsaal. Zwischendurch bin ich dann wieder überrascht und erfreut, wie normal die Schüler miteinander umgehen können: Das Spiel verläuft zu Beginn problemlos - nur hin und wieder sind Schlichtungseingriffe notwendig. An der „tiefen Sprache“ untereinander müssen wir freilich noch arbeiten. Kein leichtes Unterfangen!

Günther setzt sich zu mir auf die Langbank. Er will heute nicht mitspielen: „Hab keinen Bock!“ Ist auch okay. Offensichtlich will er heute nur reden. Er plaudert über das vergangene Wochenende. In der Disco, im Nachtwerk sei er gewesen, auf einer Schaumparty. „Zu" sei er gewesen. Mit dem Lebensgefährten der Mutter verstehe er sich ganz gut, auch wenn der "oft deppert ist".

Ich höre ihm zu und freue mich: Vor einem Jahr war er noch die personifizierte Wut, redete über nichts und mit niemandem und lernte erst in diesem Schuljahr, dass der Mensch auch lachen kann. "Ich waß net, wos des is', Herr Lehra, plötzlich spür i a so a Wut in mir hochsteig’n, und dann kinnt i olle z'samm haun!", erklärte er mir einmal. Mittlerweile geht es ihm mit uns viel besser, er klopft mir manchmal auf die Schulter: "Na, Lehrer? Wie geht’s?" Und lacht dabei! „Glücklich und gut wird der Mensch nur zugleich.“ (Platon)

Zwischendurch erinnern wir die Schüler gern an ihre Anfänge bei uns in der Klasse und lassen sie immer wieder wissen, wie sehr wir uns über ihre Fortschritte freuen. Dass sie auf sich stolz sein können, was sie bisher geschafft haben. „Weißt was, Günther?“, sage ich am Ende unseres Gesprächs zu ihm: „Es is‘ klass‘, dass di‘ gibt!“ - „Bledsinn!“, meint er abwehrend. Der Klang seiner Stimme verrät, dass er das nicht glauben kann und es doch gern hört!

Wir müssen nun das Spiel abbrechen – es ging lange gut, aber nun kommt es vermehrt zu Streitereien. Aggressionen bauen sich auf. Rechtzeitig erkannt, eskaliert die Situation nicht. Und wieder diese scheußliche Fäkaliensprache! Wir müssen reden, reden, reden! Alltagsroutine.

Es ist 12 Uhr.

Die letzte Unterrichtsstunde verläuft problemlos, da „freies Zeichnen“ immer gut angenommen wird. Franzi ist früher mit seiner Zeichnung fertig und so geht sich noch ein kurzes Tischtennismatch mit ihm am Schulgang aus. „Morgen, Franzi, machen wir es gleich so und du wirst sehen, es geht uns dann beiden viel besser!“

Beziehung ist nicht alles in der Schule, aber ohne Beziehung ist alles nichts!

Es ist fast 13 Uhr. Eigentlich ein ganz normaler Tag!

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Kommentare

Krehl Eine sehr schöne Geschichte aus dem Alltagsleben eines Sonderschullehrers - für die meisten Nicht-Pädagogen ist es wohl kaum vorstellbar, wie anspruchsvoll sich dort ein ganz normaler Tag für Lehrer und Schüler gestalten kann; Dank dieser absolut zeitgenössischen und spannenden Erzählung gewinnt der Leser einen realistischen Einblick in die Welt der Sonderschule, die von Lehrern wie Ihnen täglich gerettet wird(=
15|08|2014, 00:34

Admin Foto: Bratscher / photocase.com
31|10|2012, 15:02

Katalin Hallo, so liest man sich wieder! Liebe Grüße, Katalin
18|03|2011, 09:03

Fia Wahnsinn, so viele treffende Aussagen auf den Punkt gebracht. Lehrer wie Sie sind der Grund, warum ich nach der Schule das Lehramtsstudium machen möchte.
07|03|2011, 22:37

Emily_Vestenthal Was Sie da tun, ist nicht mit Geld zu bezahlen... Bitte behalten Sie Ihren Idealismus!
07|03|2011, 17:01

eslak danke, dass menschen wie herbert lehrer sind!
07|03|2011, 13:50

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